Pilotprojekt: HIPPY in Kindergärten

 

In Karlstadt gibt es zwar schon seit 2010 das Hausbesuchsprogramm, aber jetzt kooperieren erstmals alle Kindergärten. 4o Kinder und jeweils ein Elternteil nehmen jede Woche daran teil - in den Räumlichkeiten der KiTas.
Das macht allen Kindern Spaß und gleichzeitig kommen so die Kindergärten leichter in Kontakt zu den Eltern.

"Mit Singen, Basteln und Bewegen verbessern die Kinder auf spielerische Art und Weise ihren Wortschatz, die Motorik und ihre Fähigkeit zum logischen Denken", erklärt Sakine Azodanlou, Integrationsbeauftragte der Stadt.

Grundschullehrkräfte erklären, dass HIPPY-Kinder sich besser konzentrieren können und keine Scheu vor Arbeitsblättern haben.

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